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Sardinien

individuelle Radreise | 8 Tage / 7 Nächte

Sardinien 5 4 5

Das Juwel im Mittelmeer.

Beengt werden Sie sich sicher nicht fühlen auf Sardinien. Kaum eine andere Region Europas hat eine derart niedrige Bevölkerungsdichte wie die zweitgrößte Insel Italiens. So stehen die Chancen gut, ein unberührte Landschaft, das türkisblaue Meer und die herrlichen Strände fernab von Menschenmassen zu erleben, und den letzten frei lebenden Wildpferden ganz nah zu kommen. Die intensivsten Momente des Lebens ... sind leise.


Sabine Steinleitner

Tel. +43 6219 7444 148

  • Kundenberatung
  • Schwerpunkt: Deutschland
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Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach San Salvatore Sinis

Tourbesprechung und Übergabe der Leihräder nur samstags um 17:00 Uhr möglich (meist in englischer Sprache). An allen anderen Tagen finden Sie die Reiseunterlagen und Fahrräder im Anreisehotel.

2. Tag: Halbinsel Sinis ca. 50 km

Ihre erste Radetappe führt Sie durch die faszinierende Landschaft der Halbinsel Sinis, wo zahlreiche Vogelarten ihr Zuhause finden. Hier können Sie Kolonien von rosafarbenen Flamingos beobachten. Der Höhepunkt der Radtour erwartet Sie allerdings in Is Arutas: der Strand mit feinem Quarz-Sand ist einer der schönsten Plätze auf Sardinien. Im Anschluss besichtigen Sie die Ruinen der antiken Stadt Tharros.

3. Tag: San Salvatore Sinis – Arbus ca. 45-55 km

Nach einem Transfer nach Arborea (ca. 30-40 Minuten) radeln Sie durch die ursprüngliche Landschaft der Costa Verde. Auf dem Weg nach Arbus kommen Sie am Strand Piscinas mit über 50 Meter hohen Dünen vorbei. Um die letzten 16 km der Etappe, 8 km Steigung – 450 Höhenmeter, zu vermeiden, wird auch hier ein Transfer angeboten, der bei der Tourenbesprechung abgeklärt wird.

4. Tag: Arbus – Nebida ca. 40 km

Bergbautradition auf Sardinien: heute erwartet Sie eine Reise in die Vergangenheit. Vorbei an stillgelegten Minen in Ingortosu und Planusartu, die einst die größten Ihrer Art in Europa waren, erreichen Sie den Strand von Portixeddu. Unvergessen bleibt der Blick auf den im Meer liegenden Felsen Pan di Zuccero (Zuckerbrot). Nebida, Ihr heutiges Etappenziel, liegt hoch über dem Meer an der steilen Felsküste.

5. Tag: Nebida – Calasetta ca. 45 km

Radeln Sie heute bergab an der malerischen Steilküste entlang nach Fontanamare und Portoscuso. Ab hier setzen Sie mit der Fähre auf die Insel San Pietro über, wo noch heute der rote Thunfisch gefangen wird. Von Carloforte bringt Sie die Fähre auf die Insel Sant’Antioco und Sie erreichen Calasetta.

6. Tag: Calasetta – S. Anna Arresi ca. 40 km

Machen Sie eine Radtour durch die herrliche Wiesenlandschaft auf Sant’Antioco. Ein Höhepunkt ist die romanische Kathedrale Santa Maria in der kleinen Ortschaft Tratalias. Radeln Sie anschließend um den See Monte Pranu bevor Sie San’Anna Arresi erreichen.

7. Tag: S. Anna Arresi – Pula ca. 60 km

Die heutige Radetappe führt an der herrlichen Costa del Sud mit weißen Sandstränden, kristallklarem Wasser und rauer Felsküste entlang. Sie kommen am Turm von Capo Malfatano aus dem 16. Jh. Vorbei, bevor Sie in Nora eine alte phönizische Siedlung besichtigen. Im Anschluss geht es in die kleine Stadt Pula weiter.

8. Tag: Abreise oder Verlängerung

Nach dem Frühstück individuelle Abreise oder Verlängerung.


Sabine Steinleitner

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Charakteristik

3 Etappen sind als leicht einzustufen (also vorwiegend flach bis leicht hügelig), 2 Etappen sind mittelschwer mit mehreren kleinen Anstiegen und 1 Etappe ist schwierig mit längeren Anstiegen, die jedoch per Transfers umgangen werden können. Man sollte grundsätzlich über eine gute Radlerkondition verfügen, um die Tour auch richtig genießen zu können. Die Tour führt entlang der wilden, abgelegenen Südwestküste Sardiniens. Atemberaubende Ausblicke sind garantiert.


Karte



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Anreisetermine

Saison 1
Anreise Samstag
01.01. - 24.06.2017 | 02.09. - 31.12.2017
Saison 2
Anreise Samstag
25.06. - 01.09.2017

Preise


Code: IT-SARSP-08X
Jetzt buchen
Saison 1 650,-
Saison 2 800,-
Zuschlag Einzelzimmer 150,-
Zuschlag Einzelreisender 100,-
Zuschlag Halbpension 190,-
Leihrad 27-Gang 80,-
Elektrorad 160,-

Kategorie: ausgewählte 3***-Hotels (Nebida 2**-Hotel), alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC. Im Winter private Pensionen und landestypische „Agriturismi“ desselben Standards.

Preise pro Person in EUR


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Leistungen

  • Übernachtungen wie angeführt
  • Frühstücksbuffet oder erweitertes Frühstück
  • Bei Halbpension 3-gängiges Abendessen
  • Persönliche Toureninformation ( nur in englischer Sprache möglich!)
  • Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel
  • Ausführliche Reiseunterlagen in deutscher Sprache
  • Transfer von San Salvatore Sinis nach Arborea am Beginn des 2. Radtages
  • Transfer am Ende des 3. Tages auf Wunsch
  • Service Hotline (nur in englischer Sprache)

Extras

Anreise / Parken / Abreise

  • Flughafen Cagliari
  • Transfers (Minimum 2 Personen), Reservierung erforderlich:
  • Cagliari-San Salvatore Cabras: € 65
  • Alghero-San Salvatore Cabras: € 90
  • Oristano-San Salvatore Cabras: € 20
  • Pula-Cagliari: € 35
  • Pula-S.Salvatore Cabras: € 85

 


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Wunderschön!

von Ursi Burkart-Merz | 12.10.2016

Sardiniens Südwesten ist landschaftlich wunderschön! Das Landesinnere ist naturbelassen, die Küsten - Strände und Meer - sind sauber und türkisblau. Die Tagestouren bieten gigantische Ausblicke, sind aber teilweise etwas anspruchsvoll. Wir sind sehr begeistert und empfehlen diese Radtour wärmstens weiter.


Natur pur

von Heidi Litschmann | 16.06.2015

Sardinien in der Nebensaison (Ende Mai) ist ein Traum - Null Verkehr, einsame Strände, nicht zu heiß. Sowohl die Streckenführung als auch die Unterkünfte waren abwechslungsreich und durchwegs sehr schön.


Sardinien - der absolute Geheimtipp

von Ines Werbelow | 14.08.2014

Nach 4 Eurobike-Touren war Sardinien das totale Highlight! Tolle Landschaft, überall nette, hilfsbereite Menschen, jeden Tag Badestopps an verträumten Stränden im glasklaren Wasser - da sind die für einen Brandenburger doch sehr anspruchsvollen Bergetappen schnell vergessen. Wenn man kein Lehrer ist, sollte man vielleicht nicht unbedingt im Juli/August hinfahren, ist doch sehr warm - auch wenn die Leute meinten, es wäre der kälteste Sommer seit Jahren. Also wer Sonne, Strand und Meer liebt, Berge mag und gern italienisch isst und abends keine großen Städte zum Sightseeing braucht - nix wie hin!


einfach perfekt

von Michael Heimrath | 29.06.2014

Eine sehr eindrucksvolle Routenführung entlang der Küste. Trotz der Steigungen auch für ungeübte machbar. Mit dem Team eine sehr gute, freundliche Betreuung. bei schwierigen Passagen war immer ein Betreuer vor Ort. Die Unterkünfte und die Restaurants sind sorgsam ausgewählt.


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Fotos & Videos


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