Kundenberatung in Zeiten von Corona

Interview mit Sabine von Eurobike

In kurzer Zeit wurde die Reisebranche durch das Coronavirus völlig auf den Kopf gestellt. Reisewarnungen, Einreisebeschränkungen, Reiseabsagen und damit verbundene Umbuchungen oder Stornierungen stellen auch die Mitarbeiter von Eurobike vor eine große Herausforderung. Das alles noch dazu in einer ganz neuen Arbeitsumgebung - nämlich von zuhause aus. Wir haben unsere Kundenberaterin Sabine gefragt, wie sie die Umstellung auf "Homeoffice" meistert und wie sie zwischendurch am besten Kraft für diese Zeit tanken kann.

Sabine im Homeoffice

Hallo Sabine, wie geht es dir heute? Bist du soweit gesund?

"Vielen Dank – mir geht es gesundheitlich gut!"

Die Umstellung auf Homeoffice war ja eher kurzfristig. Wie hast du die vergangene Woche erlebt?

"Als wir darüber informiert wurden, war ich mir erstmal ein bisschen unsicher, wie das alles so schnell funktionieren soll: Zugriff auf die Daten von zu Hause, die Kommunikation untereinander und das Telefonieren. Aber unsere zuständigen Kollegen waren sehr fleißig. In kürzester Zeit wurde alles auf die Beine gestellt. Laptops wurden organisiert und für unsere Bedürfnisse ausgestattet, alle für uns wichtigen Programme installiert, und wir holten sie uns einzeln in der Firma ab, um unnötigen Direktkontakt mit den Kollegen zu vermeiden. Zwar funktionierte das Telefonieren nicht gleich am ersten Tag, aber am Dienstag dann einwandfrei.

Die Telefone klingeln nun auch bei jedem zu Hause und wir sind wie gewohnt, nur zu etwas eingeschränkteren Bürozeiten, für unsere Gäste erreichbar. Jetzt nach einer Woche ist es schon fast Routine, aber meine Kollegen fehlen mir natürlich schon sehr… "

Wie reagieren deine Gäste, wenn du Reiseabsagen übermitteln musst?

"Der Großteil unserer Gäste ist sehr verständnisvoll. Wir versuchen, Alternativen anzubieten, wie zum Beispiel eine Umbuchung für den Herbst oder für 2021.

Leider ist das zeitlich nicht für alle möglich und manche sind auch enttäuscht, dass der Urlaub, auf den sie sich gefreut haben, nicht stattfinden kann. Die meisten Gäste hatten aber ohnehin bereits mit einer Absage der Reise gerechnet und warteten bereits auf Detailinfos von uns. Wir sind um jeden einzelnen Gast bemüht und versuchen stets, eine passende Lösung zu finden."

Was machst du, damit dir die Decke nicht auf den Kopf fällt? Hast du einen Tipp für uns?

"Ich gehe jeden Morgen und Abend eine kleine Runde mit dem Hund, natürlich unter Einbehaltung aller Vorschriften!

Außerdem mache ich jeden zweiten Tag ein bisschen Sport, gemeinsam mit meinem Mann (wer schafft mehr Liegestütze 😉), und telefoniere oft mit meiner Familie, die in Bayern lebt und die ich ja erstmal nicht sehen kann. Reden und sich austauschen hilft mir sehr, und das geht ja auch am Telefon! Ansonsten: Lesen und Dinge tun, für die man sonst nie genug Zeit hat (z.B. ein Fotobuch vom letzten Urlaub machen). Bis jetzt sind die Tage relativ schnell vergangen, aber dennoch freue ich mich schon wieder auf eine etwas entspanntere Lage. Ich bin da ganz zuversichtlich!"

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