Radreisen in Indien

Sammeln Sie märchenhafte Eindrücke auf Ihrer Radreise durch Indien. Lassen Sie sich verzaubern von den Gerüchen und der Farben der indischen Kultur. Die imposanten und reich geschmückten Tempel sowie die prächtige Welt der Maharadschas geleiten Sie während der gesamten Radreise und sind Sie als Radreisender eine besondere Attraktion bei den Einheimischen, denn mit dem Rad sind Sie fernab der Touristenströme unterwegs.

Agra
Tourencharakter
Gelegenheits-Radler
Übersee

Rajasthan

15 Tage | Geführte Gruppentour
Kommen Sie mit uns auf eine einzigartige Radreise in Indien: Das Verkehrsmittel der Einheimischen ist bestens geeignet, das traditionelle Leben in den Dörfern Indiens kennen zu lernen. Gleichzeitig tauchen Sie ein in die prunkvolle Welt der Maharadschas, wenn Sie in ihren Palästen und Forts übernachten. Von Delhi aus bringt Sie ein Reisebus in Gegenden abseits der großen Touristenströme. Gemütliche Radetappen führen durch das Shekhawati-Gebiet mit seinen bemalten Kaufmannshäusern. Die Bewohner laufen begeistert zusammen, wenn Sie mit Ihren Rädern eine Pause einlegen. Sie besuchen einen Opiumbauern und traditionell lebende Stammesmitglieder der Rajputen und Bishnoi. Ihr Stopp an einer kleinen Schule wird den Unterricht lahmlegen. Überwiegend ohne Rad besichtigen Sie berühmte Sehenswürdigkeiten: Jodhpur wird von seinem gewaltigen Mehrangarh-Fort beherrscht, während Jaipur mit dem Palast der Winde und dem mächtigen Amber Fort aufwartet. In Agra wartet auf Sie der kulturelle Höhepunkt: das Taj Mahal. Größere Entfernungen überbrücken Sie bequem per Bus, der Ihnen auch zum Umstieg vom Rad jederzeit zur Verfügung steht. Auf dem Land logieren Sie in wunderschönen Heritage Hotels (ehemalige Paläste und Forts), in den Städten in internationalen 5- und 4-Sterne-Häusern. Die Hotelrestaurants bieten Menüs oder stilvolle Buffets mit indischen und internationalen Gerichten – oft im Garten serviert.
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Klima

Die Region um Rajasthan ist besonders vom Monsun geprägt und dieser sorgt daher in den Sommermonaten für sehr warme Temperaturen. Als beste Reisezeit erweisen sich die Wintermonate zwischen Oktober und März. In dieser Zeit ist mit kaum Niederschlag zu rechnen und die Tagesdurchschnittstemperaturen liegen bei ca. 20 Grad Celsius. Also perfekt zum Radfahren.

Landschaft

Die Radstrecken bei Ihrer Radreise durch Rajasthan verläuft meist durch flaches Gelände. Mit dem Begleitfahrzeug, welches während der gesamten Tour immer in Ihrer Nähe bleibt, werden längere Strecken fast täglich überbrückt. So entdecken Sie noch mehr von der Region.

Schüssel mit frischen Samosas

Kulinarik

Die Hotelrestaurants bieten Menüs oder stilvolle Buffets mit indischen und internationalen Gerichten an. Die indische Küche wird von vielen Faktoren und Kulturen beeinflusst, sowohl orientalisch als auch westlich. Aus diesem Grund ist die Kulinarik in Indien auch im Norden, Süden, Westen und Osten unterschiedlich. Ein Bindeglied ist jedoch immer die reichhaltige Verwendung an Gewürzen, zusätzlich kommen auch religiöse Vorschriften hinzu. Generell werden jedoch sehr viele vegetarische Speisen angeboten, denn für die Hindus ist Rindfleisch und für die Muslime Schweinefleisch ein Tabu. Im Norden Indiens sind besonders die Samosas beliebt. Hier handelt es sich um gefüllte Teigtaschen, welche ein perfekter Snack für Zwischendurch und somit überall an Straßenständen erhältlich sind.

Sehenswürdigkeiten

Die bemalten Kaufmannshäuser im Shekhawati-Gebiet werden Sie bereits zu Beginn der Radreise in Staunen versetzen. Auch der Besuch bei einem Opium-Bauer lässt Sie viel über das Land lernen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Mehrangarh-Fort in Jodhpur, der Palast der Winde sowie das Amber-Fort in Jaipur. Den kulturellen Höhepunkt erreichen Sie schließlich in Agra: das Taj Mahal. Das Mausoleum wurde vom Großmogul Shah Jahan für seine große Liebe Mumaz Mahal gebaut, welche im Jahr 1631 verstorben ist und gilt als das Sinnbild für Indien.

Wissenswertes

Da Sie bei Ihrer Radreise auch viel in den ländlichen Regionen Indiens unterwegs sind, sollten Sie nicht verwundert sein, wenn während einer Radpause das gesamte Dorf zusammenkommt um Sie zu begrüßen. Durch die englische Kolonialisierung sind viele Umgangsformen sehr westlich geprägt, trotzdem sollten Sie einige Benimmregeln beachten:

  • Kühe gelten in Indien als heilig. Daher haben diese auch im Straßenverkehr immer Vorrang.
  • Die linke Hand gilt in Indien als unrein. Aus diesem Grund sollten Sie hauptsächlich die rechte verwenden und besonders im Umgang mit Menschen darauf achten.
  • Obwohl man als verheiratetes Paar reist, werden Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit als empörend empfunden.
  • Haut zu zeigen gilt in Indien als respektlos. Besonders Frauen sollten die Schultern und Beine mit Kleidung bedecken
  • Die Inder glauben, dass die Seele des Menschen im Kopf sitzt. Sie sollten es also vermeiden jemanden am Kopf zu berühren. Auch wenn dies als freundliche Geste, zum Beispiel bei Kindern, gemeint ist.
  • Wir Europäer freuen uns über ein freundliches Händeschütteln zur Begrüßung. In Indien begrüßt man sich allerdings mit aneinandergelegten Händen vor der Brust und einer leichten Verbeugung, sowie der Grußformel "Namaste".
  • Kopfschütteln bedeutet in Indien "Ja". Ein klares "Nein" ist jedoch auch nicht gerne gesehen. Wenn Sie also etwas nicht wünschen weichen Sie lieber mit Ausreden aus
Joscha Koob
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