Die Aufgaben eines Schiffkapitäns

Bug, Heck, Back- und Steuerbord – das tägliche Brot eines Kapitäns

Schiff ahoi! Alle Mann an Deck und Leinen los! Diese Sätze sind jedem bekannt, vielen schon aus der beliebten Kinderserie „Wickie und die starken Männer“. Auf den Kombinationsreisen von Eurobike stechen auch Sie in See. Rad- und Schiffsreisen sind gefragt und bringen alle Reisehungrigen bequem, sicher und mit viel Komfort ans Ziel. Damit der Schiffsaufenthalt für jeden Gast reibungslos verläuft und das Urlaubsfeeling auch ja nicht zu kurz kommt, braucht es ein gutes Team. Allen voran einen souveränen und gut ausgebildeten Schiffskapitän.

Doch welche Aufgaben hat so ein Kapitän an Board? Welche Ausbildung muss er absolvieren und was treibt er eigentlich den ganzen Tag? Das Team von Eurobike hat sich auf Recherche begeben und einmal hinter die Kulissen eines Schiffes geblickt. Seien Sie gespannt und erfahren Sie jetzt alles Wissenswerte zum Beruf des Schiffskapitäns!

Informationsgespräch auf dem Schiff Ave Maria

Oberste Priorität eines Kapitäns: Safety first!

Auf allen Rad- und Schiffsreisen von Eurobike steht die Sicherheit der Passagiere für den Kapitän an erster Stelle. Er ist dafür verantwortlich, dass seine Crew, die Gäste und natürlich das Schiff keinen Schaden nehmen. Zusätzlich trägt der Kapitän die Verantwortung für einen reibungslosen Schiffsbetrieb und sorgt dafür, dass alle Passagiere rechtzeitig im nächsten Zielhafen ankommen.

Damit auch die Passagiere für den Ernstfall gerüstet sind, gibt es zu Beginn jeder Schiffsreise eine kurze Einweisung, wie sich alle im Notfall zu verhalten haben. Zusätzlich macht die Crew unter Anweisung des Kapitäns die Gäste auf die Verwendung der Schwimmwesten aufmerksam. Auch die Notausgänge und Rettungsboote werden allen gezeigt.

Kaptän der MS Allure

Beobachten mit Adleraugen

Die Hauptaufgaben eines Schiffkapitäns sind die Planung des Personaleinsatzes und die aller anfallenden Arbeiten an Board. Außerdem ist er für die Führung des Logbuches zuständig. Auf der Brücke legt er die Route unter Zuhilfenahme technischer Werkzeuge fest. Falls das Gewässer nennenswerte Besonderheiten aufweist, bespricht er die Situation mit seinem Offizier. Dauert die Schiffsreise länger, benötigt ein Schiffskapitän auch fundierte Kenntnisse im Bereich der Maschinentechnik. Außerdem sollte er über die Zollbestimmungen Bescheid wissen.

Und bei seinem täglichen Gang an Board gibt’s natürlich das ein oder andere Schwätzchen mit den Gästen.

Die Leinen werden ausgeworfen

Wie wird man eigentlich Schiffskapitän?

Damit sie in „hohe See“ stechen können, müssen alle Kapitäne die Ausbildung zum Nautiker absolvieren. Um aber überhaupt zur Seefahrtsschule zugelassen zu werden, ist eine Ausbildung zum Schiffsmechaniker Voraussetzung. An der Schule wird der angehende Kapitän dann weitere zwei Jahre zum staatlich geprüften Techniker ausgebildet. Nach Beendigung der Ausbildung bekommt man den klingenden Titel „Nautischer Wachoffizier“ verliehen. Um sich für den Rang eines Kapitäns zu qualifizieren, müssen alle Nautiker eine dreijährige Berufspraxis als Offizier vorweisen können. Letztendlich nimmt dann die spätere Rederei die Ernennung zum Kapitän vor!

Sie haben Blut geleckt und wollen nun auch in See stechen? Vielleicht nicht gleich als Kapitän, aber buchen Sie doch eine Kombinationsreise aus Rad und Schiff 2019 von Eurobike und halten Sie ein Pläuschchen mit dem Kapitän an Board!

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