Bewegung an der frischen Luft und Sonne tanken
Weil im Winter die Sonne nur kurz scheint, schüttet unser Körper mehr Melatonin aus, was zur Folge hat, dass der Stoffwechsel gesenkt wird und wir dadurch müder werden. Denn Melatonin spielt eine wichtige Rolle beim Schlaf-Wach-Rhythmus. Ausgeprägte Müdigkeit, nachlassende Motivation sowie häufige Stimmungsschwankungen machen sich bemerkbar. Es gibt aber ganz einfache Tipps und Tricks, wie wir dem entgegenwirken können. Schon ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft in der Mittagspause oder am Wochenende kann dabei helfen, die Melatonin-Produktion zu hemmen und die Vitamin-D-Reserven wieder voll aufzufüllen. Die Produktion des Glückshormons Serotonin steht somit im Vordergrund und unsere Laune sowie unser Wohlbefinden steigen wieder an.

Auf richtiges Lüften achten
Auch regelmäßiges Lüften sollte, besonders im Winter, auf der Tagesordnung stehen. Denn durch die Heizungsluft trocknen unsere Haut und unsere Schleimhäute aus und Krankheitserreger haben es dadurch umso leichter, unser Immunsystem zu schwächen.
Fünf Minuten pro Stunde reichen dazu schon völlig aus, um das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen, unsere Lunge zu trainieren und die Virenbelastung im Raum zu reduzieren.

Gut essen und viel trinken!
Die Stichwörter hier lauten: Vitamine, Mineralstoffe und ganz viel Wasser!
Während Vitamine unter anderem für den Aufbau und Schutz von Zellen sorgen, sind Mineralstoffe wichtig für eine optimale Funktion des Stoffwechsels. Beide sind an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt und versorgen unseren Körper mit allen essenziellen Nährstoffen.
Besonders Obst und Gemüse sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und schützen so unser Immunsystem, aber auch den keimtötenden Wunderknollen wie Knoblauch und Zwiebel sagt man eine positive Wirkung auf das Immunsystem nach - besonders die im Knoblauch enthaltenen Schwefelverbindungen sollen Infektionen lindern.
- Tipp: Um ihre Mahlzeiten das gewisse Etwas zu verleihen, werfen Sie doch auch einen Blick auf unseren Blogbeitrag über Gewürze, die glücklich machen!

Geheimwaffe Ingwer und Zitronen
Damit unsere Schleimhäute nicht austrocknen ist es hilfreich, neben viel frischer Luft, genügend Wasser zu sich zu nehmen. Mit einer Scheibe Ingwer und einem Hauch Zitrone verfeinert, ist ein Glas Wasser der ultimative Energie Boost für die winterliche Jahreszeit.
Denn Ingwer ist ein wahres Superfood: Er enthält insgesamt sechs Scharfstoffe, welche entzündungshemmend sowie auch antioxidativ wirken.
Aber auch Zitronen haben viele positive Wirkungen auf den Körper: unter anderem stärken sie die Abwehrkräfte und wirken ebenfalls entzündungshemmend.

Auf sich achten – Entspannung und Regeneration
Neben Bewegung und Ernährung ist es auch wichtig, dem Körper Erholung zu gönnen. Dies gelingt durch genügend Schlaf, hierbei sind acht Stunden optimal. Denn wer seinem Körper nicht genug Nachtruhe gibt, der belastet automatisch sein Immunsystem.
Auch regelmäßiges Saunieren mit anschließender Wechseldusche stärkt die Abwehrkräfte. Der Wechsel zwischen heiß und kalt trägt zu einer vermehrten Bildung von Abwehrkräften im Blut bei und fördert zugleich auch unsere Durchblutung. Die Wärme und die Aufgüsse können dabei helfen, die jahreszeitbedingte Trägheit zu überwinden.

Gerade in Zeiten wie diesen ist es überaus wichtig, auf sein Immunsystem zu achten! Stress zu reduzieren und dem Körper einen guten Ausgleich zu bieten sind hier das A und O. Dies kann man bereits durch eine kurze Auszeit vom Alltag erreichen, wie zum Beispiel Yogaeinheiten oder eine Radreise. Denn wer rastet, der rostet.
Und was ist eine bessere Motivation, um die Winterträgheit zu besiegen als zu wissen, dass mit dem Schmelzen des Schnees und dem Steigen der Temperaturen viele facettenreiche Radtouren entdeckt werden können?! Am besten, Sie werfen einen Blick auf unsere Homepage und stöbern durch unser Programm mit den Radreisen für 2024.