In Punkto Sicherheit auf der Überholspur

7 Tipps, wie Ihre Radtour zu einem gefahrlosen Erlebnis wird

„Was wäre wenn …?“ Das braucht man sich dann nicht zu fragen, wenn man schon vor der Radtour an einige Sicherheits-Tipps und -Tricks gedacht hat. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Radurlaub zu einem sicheren Erlebnis wird, an das Sie gerne zurückdenken werden.

Tipp 1: Sichtbarkeit erhöhen am Tag

Eines ist nur selten zu vermeiden: Wer Rad fährt, der benutzt (auch) Straßen. Je besser Sie für die Autofahrer zu erkennen sind, umso sicherer sind Sie unterwegs – egal, ob bei Tag oder Nacht. Tagsüber funktioniert das am besten durch grelle, fluoreszierende Kleidung. Diese Farben reflektieren Sonnenlicht und erscheinen im Tageslicht dadurch sehr hell. Aber bedenken Sie: Straßenlaternen und Scheinwerfer haben nicht denselben Effekt wie Sonnenstrahlen. Deshalb bietet diese Kleidung nachts nur wenig Schutz.

Tipp 2: Reflektierende Kleidung bei Dämmerung

Wer vorhat, auch bei Dunkelheit mit dem Rad unterwegs zu sein, dem dient reflektierende Kleidung als Schutzengel. Warnwesten zum Beispiel leuchten auch in künstlichem Licht und machen so Autofahrer auf Sie aufmerksam. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, empfehlen wir, zusätzlich reflektierende Merkmale an Knien und Knöcheln zu tragen. So steht einer risikoarmen Tour bei Nacht nichts mehr im Weg.

Tipp 3: Funktionierende Lichter

Sie kennen das bestimmt auch: Nach der Winterpause vergessen wir gerne, die Funktionalität der Radlichter zu überprüfen. Warum auch, fahren wir doch in den meisten Fällen bei Tag. Vor einer längeren Radtour sollten Sie aber an die Scheinwerfer denken. Sie erhöhen nicht nur Ihre Sichtbarkeit, sondern helfen Ihnen auch, bei Dunkelheit selbst etwas zu sehen.

Tipp 4: Klare Zeichen geben und Verkehrsregeln einhalten

Damit Autos oder andere Radfahrer sehen, dass Sie abbiegen wollen, machen Sie sich am besten durch Handzeichen bemerkbar. Denn nur so können alle Beteiligten richtig reagieren, und es kommt nicht zu einem Unfall. Wir empfehlen: Fahren Sie lieber defensiv und vorrausschauend. Auch wenn ein Autofahrer sich irrt und Sie Vorrang hätten. Denn als Radfahrer sind Sie nun einmal einer der schwächeren Verkehrsteilnehmer auf der Straße.

Tipp 5: Helm aufsetzen

Sie sind ein Profi-Biker und scheuen nicht vor anspruchsvollen Radtouren zurück? Eins ist sicher: Sie sind sattelfest. Trotzdem ist es ratsam, einen Helm zu tragen – egal, bei welcher Art von Tour. Eine falsche Bremsung auf einer steilen Schotterstraße oder ein anderer Verkehrsteilnehmer, der unachtsam ist: Schon bewahrt ein Helm vor gröberen Verletzungen. Wer Hirn hat, schützt es!

Tipp 6: Keine Ablenkung

Lassen Sie sich nicht von Musik durch Kopfhörer ablenken. Wer im Straßenverkehr unterwegs ist, fährt sicherer, wenn er die Umgebungsgeräusche wahrnimmt. Darum besser auf Musik an stark befahrenen Radwegen oder Straßen verzichten. Bei Strecken durch Wälder, Wiesen und auf ruhigen Wegen ist Musikhören weniger gefährlich. Unser Vorschlag: Genießen Sie trotzdem lieber die angenehme Stille und die Klänge der Natur.

Tipp 7: Rad-Check vor der Tour

Neue Autos müssen alle drei Jahre, ältere Modelle jedes Jahr zum Service. Für Räder ist dies zwar keine Pflicht, wir wollen Ihnen die Überprüfung trotzdem sehr ans Herz legen. Vor einer längeren Radreise sollten Bremsen, Lichter, Luftdruck der Reifen und Co. überprüft werden. Für all jene, die keine Hobby-Mechaniker sind: Den Rad-Check gibt es in der Fachwerkstatt schon zu günstigen Preisen.

Wer unsere Tipps beachtet, fährt garantiert sicherer durch den Urlaub. Das Eurobike-Team wünscht eine wunderbare Radreise!

 

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