Diese Fehler macht fast jeder im ersten Radurlaub

„Hoppla – hätte ich das nur vorher gewusst!“

Endlich steht die langersehnte Radreise an! Sie sind etwas nervös, da Sie noch nicht wissen, woran Sie bei der Vorbereitung denken müssen? Das ist völlig normal und mit Ihren Fragen sind Sie auch garantiert nicht allein. Das Eurobike-Team verrät Ihnen, wie der erste Radurlaub problemlos über die Bühne geht. Und falls doch mal das ein oder andere Hoppla passiert, bleibt Ihnen eine lustige Anekdote für die Lieben zu Hause!

Radfahrer in der Kellergasse in Wien

Nicht ohne meine Radlerhose: Diese Dinge müssen mit in den Urlaub

Oftmals unterschätzt oder gar vergessen: die Radlerhose! Vor allem wenn Sie nicht regelmäßig auf dem Sattel sitzen, mögen Sie die Notwendigkeit einer speziellen Hose für Radfahrer unterschätzen. Wenn sie eng und faltenfrei sitzt, haben Sie genau die richtige eingepackt!

Einen Einfluss auf das Wetter, den hätte jeder gerne. Leider durchkreuzt das Wetter allzu oft Ihre Pläne. Daher ist es wichtig, sich in Sachen Kleidung auf die verschiedensten Witterungen vorzubereiten. Regenjacke und -hose sollten auf jeden Fall den Weg in die Reisetasche finden. So kann Ihnen nasses Wetter keinen Strich durch die Rechnung machen! Oftmals unterschätzt auf der Radtour wird auch der Sonnenschein. Lesen Sie hier, was Sie beim Radfahren bei Hitze beachten sollten!

 

 

Eurobike-Helm auf einer Satteltasche abgelegt mit Blick auf den Tegernsee

Die falsche Ausrüstung eingepackt

Sicherheit geht vor! Dass oftmals der eigene Fahrradhelm nicht mehr sicher ist, wissen die meisten gar nicht. Auch wenn keine Schäden auf Ihrem Helm ersichtlich sind, sollten Sie den Kopfschutz regelmäßig austauschen. Die Wahrheit ist, dass auch ohne Gebrauchsspuren der Helm nicht für die Ewigkeit ist. Denn die Helmschale wird über die Jahre spröde. Hinweis: Oftmals weist der Hersteller auf der Verpackung oder in der Beschreibung auf die maximale Nutzungsdauer hin. Sollte dem nicht so sein, empfiehlt das Eurobike-Team den Helm alle fünf Jahre gegen einen neuen auszutauschen. Prinzipiell gilt: Nach jedem Sturz muss ein neuer Kopfschutz her!

Der Helm ist zwar neu, sitzt aber nicht richtig? Dann sollten Sie unbedingt einen Blick in den Blogbeitrag “Der richtige Fahrradhelm“ werfen!

Durchhaltevermögen einschätzen

Autsch! Der Sattel ist bequem, die Radlerhose sitzt perfekt, aber dennoch haben Sie Schmerzen? Das kommt daher, dass Ihr Gesäßmuskel nicht ans Radfahren gewöhnt ist. Keine Sorge, das passiert selbst Profiradlern nach längeren Pausen. Um Schmerzen zu verhindern, sollten Sie vor Ihrem Radurlaub regelmäßig auf den Sattel steigen. Denn nur so gewöhnt sich Ihr Gesäß an die Belastung. Toller Nebeneffekt: Sie halten sich fit! Das Eurobike-Team verrät Ihnen, wie Sie die Leistung gezielt für Ihren Radurlaub steigern können!

Gerne können Sie auf unseren Radreisen auch Ihren eigen Sattel mitbringen, achten Sie jedoch darauf, dass für die Sattelstütze eventuell ein Adapter nötig ist. Sie haben Ihren perfekten Sattel noch nicht gefunden? Auf unserem RadlerBlog finden Sie auch Tipps zum richtigen Fahrradsattel.

Jausenzeit in der Wiener Kellergasse

Auf die Ausdauer achten

Ein weiteres Missgeschick während der ersten Radreise ist es die eigene Ausdauer zu überschätzen! Gönnen Sie sich während der Touren regelmäßige Verschnaufpausen und teilen Sie sich Ihre Kräfte gut ein. Achten Sie auf genügend Flüssigkeit und energiereiche Snacks.

Grundsätzlich gilt: Hören Sie auf Ihren Körper und geben Sie ihm Gelegenheiten sich zu regenerieren.

Nun fühlen Sie sich bestens vorbereitet auf Ihren ersten Radurlaub? Perfekt! Dann klicken Sie sich in der Reisesuche durch die unzähligen Radreisen in ganz Europa und buchen Sie sich glücklich!

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